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Monday, 3. May 2010 |
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Flugfunkantennen!
Wer hat nicht öfters mal Probleme mit der Verständigung zum Verfolger oder der Flugsicherung?
Wer hat sich schonmal Gedanken gemacht, wie man die Leistung seines Funkgerätes verbessern kann?
Sicherlich bleiben einem nicht viele Möglichkeiten. Flugfunkgeräte senden ca. 1 - 5 Watt Leistung, die kleinen Handgeräte meist nur 1 Watt.
Große Geräte von DIttel oder Becker meist 5 Watt.
Aber ob diese Leistung auch ausgesendet wird liegt zum großen Teil an der Antenne.
Deswegen sagt man auch, dass die richtige Antenne der beste Verstärker ist.
Wer von euch eine Dittelkorbantenne benutzt wird die Vorteile schon erkannt haben.
"Innenantennen" werden von Stahlseilen und anderen Geräten beeinflusst.
Warum also nicht eine Antenne raushängen?
Einige Piloten kennen und benutzen schon Antennen von lambdahalbe.de (früher dx-antennen).
Diese Antennen sind speziell auf Flugfunkgeräte abgestimmt und so lässt sich eine deutliche Steigerung in Reichweite und Verständigung erzielen.
Sie hängen einfach aus dem Korb ca. 1 Meter unterhalb des Korbbodens.
Im Angebot sind 3 Modelle:
1) Flugfunk 120-125 MHz
2) Flugfunk 118-136 MHz
3) Flugfunk 118-136 MHz mit Reißleine und witterungsbeständig Datenblatt
Für den normalen Heissluftgebrauch ist die 1. Variante für die Frequenz 122,25 sicherlich ausreichend.
Die 2. Variante deckt das gesamte Frequenzband ab. Die perfekte Abstimmung der Antenne findet über einen zusätzlichen Schieber am Endteil der Antenne statt. Der Preis dieser Antennen liegt mit BNC - Stecker bei 22,50 Euro inkl. Verpackung und Versand. Andere Stecker und Adapter möglich.
Die 3. Variante ist vorallem bei Gasballonfahrern sehr beliebt. Die Reißleine sichert die Antenne zusätzlich bei längerer Belastung. Außerdem ist sie wetterfest gefertigt. Allerdings kostet diese auch 30,50 Euro. Die zusätzlichen Kosten lohnen sich jedoch.
Damit ihr wisst, welchen Stecker ihr braucht hier ein kleine Erläuterung.
BNC ist meist an Handfunken verbaut. PL Stecker hingegen bei den größeren Geräten von z.B. Dittel, Becker, ICOM.
BNC ist ein wenig kleiner und lässt sich 90 Grad drehen. PL hat hingegen ein Gewinde und wird mit meheren Umdrehungen aufgeschraubt. Hier ist ein PL-Adapter zu sehen. Rechts PL und links lässt sich eine BNC Antenne aufsetzen.
Hier geht es zur Seite von Willi Dauberman, der jede Antenne von Hand baut und abstimmt.
http://lambdahalbe.de/index2.html
Direkter Link zur 1. Variante: http://lambdahalbe.de/503
Direkter Link zur 2. Variante: http://lambdahalbe.de/5037
Direkter Link zur 3. Variante: http://lambdahalbe.de/5037579
Alle wichtigen Informationen sind auf seiner Seite nachzulesen. Mit diesen Antennen erhält man beste Leistung zu günstigsten Preisen!
Über eurer Feedback würd ich mich sehr freuen. Auch von denen, die bereits Wurfantennen im Einsatz haben.
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Friday, 16. April 2010 |
WE ist südlich Paris gelandet. Er konnte leider keine neuen Rekorde in der Klasse AA-2aufstellen. Ich denke aber, dass er es wieder versuchen wird.
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Thursday, 15. April 2010 |
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Thursday, 15. April 2010 |
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Ab 21 Uhr loc - Vorbereitungen für den Start zum Weltrekord Klasse AA-2!
Start ab 22:30 Uhr loc!!
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Thursday, 8. April 2010 |
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Von einer Fahrt von über 3200 km..........erzählt dieser kurze Bericht auch, aber die ganze Geschichte wird zu einem späteren Zeitpunkt erscheinen. Wo; sicherlich bei Bennie Bos in holländisch. 3200 km waren nötig, um die Mannschaft zum Startplatz, zum Landeort nach Norwegen und wieder zurück zubringen. Dabei hat der Ballon mit seinen drei Insassen gerade einmal knapp unter 900 km zurückgelegt.Aber es waren 900 besondere km. Fünf Länder DL, NL, DK, S und N wurden durchfahren. Zwei große Meere waren zu überfahren, Helgoland und Sylt sieht ein Ballonfahrer auch nicht alle Tage. Zumindestens nicht aus dem Ballonkorb. Hier einige Stichworte. Knapp 50 Sack Sand, leider kein Wintersand. -6 Grad kalt war die zweite Nacht und wer hier an eine Frühlingsfahrt gedacht und ausgerüstet war, wird immer daran denken. Davon gab es zwei Mann an Bord. Die Flugsicherung spielte voll mit. Es gab keine Auflagen. Sylt hat eine richtige Kontrollzone – das mussten wir lernen – aber um 20:00 Uhr sind alle Flieger am Boden und die CTR wird abgeschlossen. NOAA hatte Recht – aber unser Angstgefühl ist oftmals stärker. Die Landung war mit 17 Sack problemlos möglich. Rückfahrt ohne Hindernisse. Nur in DL ist die Nacht der LKW Horror und alle fahren 100 km/h oder parken ohne Licht in den Parkplatzeinfahrten. Das obwohl es seit Jahren rote LED stromsparende Leuchten gibt. Schöne Fahrt, besondere Fahrt und einen große Erinnerungsfahrt führ mich persönlich. Ich fuhr mit Horst von Riegen 1983 fast die gleiche Strecke nur etwas weiter und über das Wasser vor Norwegen mit nur noch 8 Sack. Jetzt waren es 25 Sack und das zu dritt.
Glück ab W.E.
BILDER
ZEITUNGSARTIKEL
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Wednesday, 7. April 2010 |
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Glatte Landung um 14:22 Uhr bei Berg/Norwegen.
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